Derzeit gilt in Bayern die 15. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung in der Fassung vom 15.12.2021. Alle Sportstätten (da zählen wir als Tanzschule dazu) sind derzeit verpflichtet die 2G Plus Regel anzuwenden.

Das bedeutet konkret:

  • Einlass nur mit 2G+ Nachweis: Geimpft oder Genesen UND ein negativer Testnachweis (Schnelltest) ! (gültig für ALLE ab 18 Jahren)
  • Kinder bis 5 Jahre sind davon befreit, bei Schülern zwischen 6 und 17 Jahren gilt der regelmäßige Schultest, eine Impfung muss hier nicht vorliegen.
  • Wer die Corona-Auffrischungsimpfung (Booster-Impfung), bereits erhalten hat, ist ab 14 Tagen nach der Auffrischungsimpfung von der Testpflicht befreit. Für diese Personengruppe gilt dann nur 2G. Bitte einen deutlichen Nachweis der Auffrischungsimpfung mitbringen.
  • FFP-2 Maskenpflicht (bzw. die bekannten Ausnahmen für Kinder und Schüler) bleiben bestehen.

Schließung der Tanzschule ab 26.11.2021 bis zum 10.01.2022

 

Hallo Ihr Lieben, auf Grund immer weiter steigender Inzidenz und zu unser aller Sicherheit habe ich mich dazu entschlossen die Winterferien vorzuziehen! Ab Freitag den 26.11.2021 findet kein Unterricht mehr statt!

Ich bedaure das zu tiefst, sehe leider unter den gegebenen Umständen keine Möglichkeit einen vernünftigen Unterricht zu geben.

 

Ab 11.01.2022 geht es hoffentlich wieder weiter!

 

Bis dahin alles Gute und Gesundheit, habt eine schöne Weihnachtszeit und lasst Euch nicht unterkriegen!

 

 

Liebe Grüße, Euer Rainer

»Ihr seid ein ganz großes Vorbild« Aschaffenburger Tanzgruppe »Including Stepps« gewinnt den mit 2500 Euro dotierten unterfränkischen Inklusionspreis

 

Sie haben sich mit ihren flinken Füßen einen wichtigen Preis geholt: die inklusive Stepptanz-Gruppe »In- cluding Stepps« hat den unterfränkischen Inklusionspreis in der Kategorie »Freizeit und Sport« gewonnen. Am Dienstag war die Preisverleihung im Ludwigstheater.

 

Die »Including Stepps« sind ein Kooperationsprojekt der Offenen Hilfen der Lebenshilfe Aschaffenburg mit der Tap Dance Factory von Rainer Brehm. »Ihr habt etwas auf die Beine gestellt und bringt damit den Gedanken der Inklusion zum Leuchten«, lobte Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel (CSU) die Tänzerinnen und Tänzer bei der Feierstunde.

 

 

Mit und ohne Behinderung

16 Frauen und Männer von den insgesamt 30 Mitgliedern der Tanzgruppe waren anwesend und begeisterten die Besucher mit zwei Show-Einlagen. »Unser erster Auftritt seit Ende Januar 2020«, teilte Heiko Knapp danach mit.

 

Der Bereichsleiter Freizeit, Begegnung und Bildung bei der Lebenshilfe leitet gemeinsam mit Rainer Brehm,Inhaber der Tap Dance Factory für amerikanischen Stepptanz, die bunt gemischte Gruppe aus Menschen mit undohne Behinderung.

 

Um den zum sechsten Mal verliehenen und mit jeweils 2.500 Euro dotierten unterfränkischen Inklusionspreishatten sich laut Karin Renner, eine der Behindertenbeauftragten des Bezirks Unterfranken und Jurymitglied, 25 Gruppen und Organisatoren beworben, »so viele wie noch nie«. Ausschlaggebend für den Zuschlag warenKriterien wie Ehrenamt, Innovation, Nachhaltigkeit oder Adaptierbarkeit. Alles Punkte, die die 2017 gegründeteStepptanz-Truppe mit Leben erfüllt.

 

»Ihr seid ein ganz großes Vorbild«, würdigte Kirsten Simon, Vorsitzende der Lebenshilfe Aschaffenburg, in ihrerberührenden Rede. Die Tänzerinnen und Tänzer zeigten bei Training und Auftritten viel Mut, Motivation und Spaßbei ihrem Hobby. Darin waren sich auch der Aschaffenburger Bürgermeister Eric Leiderer (SPD) sowie LandratAlexander Legler (CSU) in ihren Grußworten einig. Teilhabe sei ein »Herzensanliegen« für die Verantwortlichen inder Region.

 

Mit acht Leuten hatten die Including Stepps vor vier Jahren begonnen, jetzt sind es 30 Kinder, Frauen undMänner, die regelmäßig in Brehms Tanzschule oder im evangelischen Jugendzentrum (Juz) die Steppschuheschnüren. Die Pandemie hat sie wie viele andere auch zu einer Pause gezwungen. Vorher, so erzählt Heiko Knapp,der ebenso wie Rainer Brehm mittanzt, habe es bis zu zehn Auftritte pro Jahr im Stadttheater, beim FestBrüderschaft der Völker und sogar bei Faschingssitzungen gegeben.

Nicht die Leistung, sondern der Spaßfaktor und das gemeinsame Erleben steht bei den Acht- bis gut 60-Jährigenim Mittelpunkt, das betonen Sozialpädagoge Knapp und Brehm, der die Gruppe ehrenamtlich trainiert undChoreografien mit ihr einstudiert. Und die Tänzerinnen und Tänzer haben nichts verlernt in der Corona-Pause -das haben sie bei ihrem Auftritt im Ludwigstheater eindrucksvoll vorgeführt.

 

 

 

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(Mo – Fr von 8 – 17 Uhr)

www.tap-dance-factory.de


Including Stepps

Download von der Idee bis zum großen Auftritt im Stadttheater Aschaffenburg - eine Erfolgsgeschichte (PDF, 28,4 Mbyte)